Eine Studie unter der Leitung eines Forschungsteams der ETH Zürich, der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) sowie der Vrije Universiteit Brussel zeigt, dass die Eismassen der Gletscher weltweit schneller schrumpfen könnten als bisher angenommen. Die in «Nature Communications» veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass tägliche Wetterschwankungen und Extremereignisse auf einen erheblich stärkeren Gletscherschwund und Meeresspiegelanstieg deuten.